Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen

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Kinder bemalten zum Weltkindertag 2017 Plätze und Straßen

Am Weltkindertag haben Kinder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KiTa Zweckverbands in den Städten des Ruhrbistums auf die Bedeutung des Spielens aufmerksam gemacht.

In Essen haben gut 200 Kinder und ihre Erzieherinnen und Erzieher den Burgplatz in der Innenstadt in einen riesigen Spielplatz verwandelt. Auf den Wiesenflächen wurden Schwungtücher in die Luft geworfen, es wurde Seil gesprungen, gehinkelt und mit Tellern balanciert. Zum Weltspieltag 2017, der unter Motto stand „Spiel! Platz ist überall“, demonstrierten die Kinder mit großer Freude, dass sie die Fähigkeit besitzen, jede Fläche in der Stadt zu einer Spielfläche zu machen. Generalvikar Klaus Pfeffer ließ sich alle Aktionen auf dem Burgplatz von den Kindern erklären. „Die spielenden Kinder mitten in der Innenstadt, das ist zum einen ein wunderbares Bild“, sagte er, „das ist die Zukunft unserer Gesellschaft.“ Gerade in unserer Region, in der viele Kinder in Armut leben müssten, sei es gut, Kinder in den Blick zu nehmen. Auch der Essener Bürgermeister Franz-Josef Britz nahm sich Zeit, um gemeinsam mit den Kindern zu spielen. „Auf dem Burgplatz sind vor allem Spiele zu sehen, bei denen die Kinder lernen, sich gegenseitig zu achten“, betonte er.

 

In Gladbeck besuchten die Kinder der katholischen Kindertageseinrichtungen das Seniorenzentrum Johannes van Acken-Haus auf der Rentforter Straße. Bei verschiedenen Spielen und Gitarrenklängen zu bekannten Liedern kamen sich „Groß und Klein“ schnell näher und waren mit viel Spaß und Freude bei der Sache.

 Gladbeck 1

 

Die KiTa-Kinder der Einrichtung St. Josef in Sprockhövel spielten gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Erziehern auf dem Platz neben dem Rathaus und machten so auf den Weltspieltag aufmerksam. Sie zeigten ihre Kunst in der Straßenmalerei, liefen unter Schwungtüchern hindurch und malten sich Hüpfkästchen mit Kreide auf. Mit Plakaten im Stadtgebiet hatte die KiTa auf ihre Aktion aufmerksam gemacht.

 

Sprockhövel

 

Auch die Kinder der Einrichtung St. Johannes Baptist in Plettenberg bemalten die Pflastersteine und schufen fantasievolle Straßenmalereien.

 

Plettenbeg

 

In Oberhausen spielten, sangen und tanzten die KiTa-Kinder der fünf Kindertageseinrichtungen der Pfarrgemeinde St. Pankratius mit Erzieherinnen und Erziehern auf dem Brunnenplatz vor der St. Pankratiuskirche und machten so auf das Motto „Spiel! Platz ist überall“ aufmerksam. Propst Christoph Wichmann besuchte die Kinder und Erzieher/innen aus den KiTas und verbrachte viel Zeit mit den Mädchen und Jungen. Die Kinder bewegten sich zu flotter Musik, spielten gemeinsam Kreisspiele, kegelten, sprangen Seil, balancierten auf Pedalos, tobten, angelten Fische und bemalten den Brunnen vor der Kirche mit Straßenkreide.

 

Oberhausen

 

Auch in Bochum-Stiepel wurde das Motto „Spiel! Platz ist überall! " konsequent durchgesetzt. Bei wunderschönem Wetter hatten die Kinder und Erwachsenen die Möglichkeit, Bewegungsbaustellen und Forscherecken zu bespielen. Unterstützt wurden die Jungen und Mädchen in der Forderung, dass überall dort, wo Kinder sind, auch „Spielplatz“ ist, von Helmut Breitkopf, Bezirksbürgermeister Bochum-Süd-Querenburg, den Pfarrern Thomas Köster, Pfarrei Franziskus, und Pater David, Pfarrei Liebfrauen, sowie von Pater Malachias, Kloster in Bochum-Stiepel.

 

Bochum

 

Viele Kinder aus den katholischen Kindertagesstätten der Pfarreien St. Barbara, St. Mariä Geburt und St. Mariä Himmelfahrt in Mülheim eroberten MüGa (Mülheimer Gartenschau). Mit Erzieherinnen und Erziehern versammelten sich die Mädchen und Jungen aus rund 16 KiTas zum gemeinsamen Spielen. Bürgermeisterin Ursula Schröder nahm sich an diesem Vormittag Zeit, um die Aktion der Kinder zum Weltspieltag zu unterstützen.

 

Mülheim

 

Alle elf katholischen Kindertageseinrichtungen in Wattenscheid haben an elf verschiedenen Orten deutlich gemacht: Spiel! Platz ist überall. So gab es Aktionen im Südpark beim KiTa-Ausflug, auf Parkplätzen, Kirchplätzen, im Ehrenmal, im Stadtgarten, im Gemeindehaus und sogar in einer Kirche: In St. Joseph konnten die Kinder die Kirche als Ort des Spielens erleben. Pastor Klaus Reiermannn begrüßte die Kinder mit dem Bibeltext „Lass die Kinder zu mir kommen" und auch Bezirksbürgermeister Manfred Molszich ließ es sich nicht nehmen, mit den Kindern in der Kirche zu spielen.

 

Die Vorschulkinder der Kindervilla Dreihügel in Bochum-Gerthe trafen sich im Eingangsbereich der KiTa und verschönerten den Eingang. Die „Kreidekinder“ malten eine Sonne, Wolken, einen Regenbogen, ein Wiese, Bäume und Sträucher, einen See mit Schiff, Häuser, eine Kirche und sogar einen Förderturm.

 

BO Gerthe

 

Direkt vor der Kirche St. Barbara trafen sich die Kinder aus der KiTa St. Josef in Gelsenkirchen-Rotthausen und die Kinder der KiTa St. Barbara, um gemeinsam zu spielen, zu singen und Spaß zu haben. Mitten im bunten Treiben der KiTa Kinder öffnete sich plötzlich die große Kirchentür und die Kommunionkinder, die gerade ihren Dankgottesdienst gefeiert hatten, kamen mit ihren Familien aus der Kirche, und schauen überrascht den spielenden und singenden Kindern zu. Einige von ihnen sangen und klatschten spontan mit. Auch Pastor Georg Späh gesellt sich dazu und spielte mit den Mädchen und Jungen das Spiel von den „fünf kleinen Fischen und dem Hai" und sang mit ihnen das Abschlusslied: „Du bist immmer da."

 

GE Rotth.1

 

 

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