Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen

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Anlässlich des 25. Geburtstags der UN-Kinderrechtskonvention machten sich viele Hundert Kinder aus dem Ruhrgebiet und dem Sauerland – stellvertretend für alle 17.000 Kinder, die in den katholischen Tageseinrichtungen des KiTa Zweckverbands im Bistum Essen betreut werden, – auf den Weg, um auf ihre Rechte hinzuweisen. Unter dem Motto „Alle sollen es hören: Jedes Kind hat Rechte!“ feierten sie am Freitag, 19. September 2014, unter prominenter Beteiligung den Weltkindertag.

 

 

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In Essen besuchten einige Kinder Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und präsentierten ihm ein Plakat, das sie zuvor gestaltet haben. Der Bischof hörte interessiert zu, was die Mädchen und Jungen zu erzählen hatten: nämlich „dass Kinder das Recht haben, so gesund wie möglich zu leben und von einem Arzt und von ihren Eltern versorgt zu werden, wenn sie krank sind.“
Einige Straßenzüge weiter nahm Bürgermeister Franz-Josef Britz rund 80 Kinder in Empfang. Ebenfalls auf Plakaten präsentierten sie unterschiedliche Rechte aus der UN-Kinderrechtskonvention.

 

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22 katholische Kindertageseinrichtungen aus Oberhausen waren mit 53 Kindern und deren Erzieherinnen stellvertretend für alle Kinder im Rathaus, um dort auf die Rechte von Kindern aufmerksam zu machen. Die 10  Bildungsbereiche der Bildungsvereinbarung von NRW zeigten die Kinder auf selbstgebastelten Plakaten. So kamen die Mädchen und Jungen schnell mit den Politikern ins Gespräch. Andrea-Cora Walther (BOB), Martina Wolther (CDU) und Sebastian Girrullis (Bündnis 90/Die Grünen) nahmen sich hierfür erfreulicherweise viel Zeit.

 

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Die Kinder der Bochumer KiTas zogen mit ihren selbstgestalteten Plakaten vom Bahnhof bis zum Rathaus. Dort trafen die Mädchen und Jungen die Bürgermeisterin Erika Stahl, die sich von den Kindern genau alle Kinderrechte erklären ließ.

 

In Bochum-Wattenscheid wurde es sehr laut, denn 100 Kinder aus zehn KiTas demonstrierten mit Trillerpfeifen und Plakaten, begleitet wurden sie von Erzieherinnen und Erziehern und der Polizei. Gemeinsam ging es durch die Wattenscheider Fußgängerzone am Wochenmarkt vorbei zum Wattenscheider Rathaus. Auch Propst Werner Plantzen schloss sich den Kinder ein Stück ihres Wegs an. Bürgermeister Manfred Molzich nahm sich Zeit, um mit den Kindern über ihre Rechte ins Gespräch zu kommen und die Plakate zu betrachten.

 

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In Bottrop begrüße Oberbürgermeister Bernd Tischler auf dem Ernst-Wilczok-Platz rund 150 pfeifende und klatschende KiTa-Kinder. Auf großen Bildern zeigten die Mädchen und Jungen mit Zeichnungen ihre Grundrechte.

 

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Der Pavillion des KiTa Zweckverbands stand am Lüdenscheider Rathausplatz in der Mitte des Geschehens des großen Kinderfestes. Den ganzen Vormittag war dieser mit trommelnden Kindern gefüllt. Außerdem konnten die Mädchen und Jungen vor dem Rathaus Kistenklettern, Basteln und Kettcar fahren.

 

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Gladbeck feierte anlässlich des Weltkindertags ein großes Familienfest zu dem auch Bürgermeister Ulrich Roland kam. Auf der großen Bühne vor dem Rathaus wurde gemeinsam gesungen und gespielt.

 

Mit Trillerpfeifen, Schirmmützen und Klapperhänden machten die Mädchen und Jungen in Mülheim auf die Kinderrechte aufmerksam. Am Rathaus erwarten und begrüßen zahlreiche Politiker die Mädchen und Jungen um sich die Plakate der Kinder anzuschauen und mit den Mädchen und Jungen ins Gespräch zu kommen.

 

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In Duisburg trafen die Kinder auf Bürgermeister Volker Mosblech, der begeistert die kreativen Poster der Mädchen und Jungen bestaunte.

 

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In Gelsenkirchen trafen die für ihre Rechte demonstrierenden Kinder Bezirksbürgermeister Joachim Gill vor dem Hans Sachs Haus.

 

Vor dem Rathaus in Altena trafen 20 Mädchen und Jungen den Bürgermeister Dr. Andreas Holstein.

 

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